TSV Bienenbüttel von 1911 e.V.

Marathon Florenz und Geres

Veröffentlicht von Heike & Jörg Quentin
Zuletzt aktualisiert: 03 Dezember 2017

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Jörg Quentin lief innerhalb einer Woche zwei Marathons, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. 
Erst einen Stadtmarathon in der Hauptstadt der Toskana, Florenz, mit einem total flachen Kurs, mehr als 10.000 Teilnehmern und einer Strecke
die nur durch die Innenstadt führt.

Nicht mal eine Woche später dann einen Extrem Marathon durch einen Nationalpark im Norden von Portugal über drei Pässe
und mit 1.350 positiven Höhenmetern eine vollkommnen andere Anforderung an den Läufer. Gilt der Florenz Marathon als einer der schönsten
Stadtmarathons, da er an allen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei oder sogar hindurch führt, ist der Extrem Marathon in Geres bekannt als
der härteste Straßenmarathon der Welt, der die Naturschönheiten des einzigen portugiesischen Nationalpark zeigt. Auch das Wetter war bei beiden Läufen extrem unterschiedlich. Während es in Florenz mit dem Startschuss stark zu regnen anfing
und die Straßen nach mehr als dreistündigem heftigem Dauerregen verbunden mit kalten Windböen teilweise vollständig unter Wasser standen,
schien in Geres den ganzen Tag die Sonne von einem fast wolkenlosen Himmel. Allerdings war es dafür in den Bergen empfindlich kalt.
Beim Start waren es frostige -1 Grad die aber ein unangenehmer Wind auf gefühlte - 5 Grad zusätzlich abkühlte.
In Florenz erreichte der Läufer vom Lauftreff Bienenbüttel knapp unter 3h50 das Ziel. In Geres waren es 4h25.
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