TSV Bienenbüttel von 1911 e.V.

Aktuelles aus der Leichtathletik

Veröffentlicht von TSV - Onlineredaktion
Zuletzt aktualisiert: 06 August 2019
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Unser akives Sportjahr beginnt mit den Croßmeisterschaften, dem Werfertag und der Bahneröffnung. Bei der Bahneröffnung werden erste Meistertitel vergeben: Ulrich Helms gewinnt überlegen die Meisterschaft über die 800 Meter. Es folgen die Kreismeistershaften der Disziplinen an drei aufeinander folgenden Terminen im Mai. Zusammengefaßt, können wir folgende Titel erringen:

Im Hochsprung der Männer kämpfen zum Schluß des Wettkampfes zwei Sportler des TSV um die Meisterschaft: Sebastian Kreutzmann und Ulrich Helms. Wenn beide Wettkämpfer die selbe Höhe überspringen, was bei 1,56 m Höhe der Fall war, gewinnt derjenige, welcher bei drei Versuchen die zu überspringende Höhe einen Versuch früher übersprungen hat. Das ist Ulrich gelungen.

Die Retourkutsche folgt promt auf dem Fuße beim Distkuswurf. Unser Wintertraining in der Ilmenauhalle besuchte Sebastian regelmäßig und nach einem anstrengenden Aufwärmtraining erfolgten die Übungseinheiten für Hochsprung und Stabhochsprung, welche ja nur in der Ilmenauhalle möglich sind, aber auch Diskuswurf in der Halle. Da Ulrich mehr die Laufdisziplinen an seinem Studienort trainiert, hat Sebastian den Titel der Männer im Diskuswurf vor Ulrich gewonnen; der Fachwart in seiner Altersklasse M 55 ebenfalls.

Den Weitsprung der Männer gewinnt Daniel Bruns vom TSV.

Ein super Mannschaftsergebnis erzielen Ulrich, Sebastian, Michel Kersthold und Mika Hübner, weil sie den Titel in der 4 mal 100 Meter Staffel holen. (Eine Staffel hat beim Wechsel – das kann sehr schnell passieren - den Stab verloren und deshalb).

Teil drei der Kreismeisterschaften gilt den Hürden. Daß der Fachwart des TSV seine 10 Hürden, 91,5 cm hoch, ohne Umzutreten übespringt(überlaufen wäre das falsche Wort), hat geklappt und den Titel erungen.

Die jüngste Kreismeisterin der Veranstaltung über 60 Meter Hürden in der Altersklasse W 13 kommt ebenfalls vom TSV und heißt Heidegret Fachmann.Die juengste Kreismeisterin

Schon folgen die Meisterschaften im Stabhochsprung auf dem „Ilmenausee“ am Herzogenplatz. Super Vorarbeit, die Stabhochsprunganlage in Bevensen tags zuvor abzubauen, um sie am Wettkampftag( 1.6.) vor dem Einspringen der Athleten lotgerecht aufzubauen. Der Rückbau nach Bevensen erfolgt nach dem Wettkampf ca. sieben Stunden später.

Durch die Ereignisse im vergangenen Jahr; ein Kreuzbandriß zwei Tage vor Wettkampfbeginn und ein weiterer im Wettkampf; starten in diesem Jahr nur zwei Athleten des TSV und kommen gut durch den Wettkampf. Sechs weitere Athleten als trainingserprobte müssen anderen Verpflichtungen nach gehen.

Daniel Bruns gewinnt in der Männerklasse den Titel und Gerhard Fachmann in der M 55 mit 2, 41 Metern.

Am 24.5. läuft Ulrich auf einem Abendsportfest in Hamburg die 800 Meter in einer Zeit von 2:02,45 Minuten. Das ist die Berechtigung(2:03,00 Min. ist als Qualifikationsnorm gefordert), bei den Landesmeisterschaften in Niedersachsen starten zu dürfen. Also auf nach Göttingen. Nun haben Meisterschaftsrennen ihre eigenen „Gesetze“. Die optimale Bahn ist die Innenbahn einer Stadionrunde. Jeder, der überholen will, muß zwangsläufig auf die zweite oder dritte Laufbahn nach rechts ausweichen und läuft deshalb 4 bis 8 Meter mehr als auf der Innenbahn. In so einem Rennen ist die gelaufene Zeit oft zweitrangig. Zu dem wird auf den zweiten 400 Metern, so ab 600 Meter gestoßen, geschubst, aus Versehen in die Hacken getreten(Spikes-Laufschuhe mit Nägeln)und das kann sehr weh tun. Das tolle ist, daß Ulrich in seinem ertsten, höherwertigen Meisterschaftsrennen, trotz der oben angesprochen „Hahnenkämpfe“, eine Zeit von 2:02,99 Minuten gelaufen ist und damit den 15. Platz eringen kann.

Das Beste erfolgt zum Schluß: Der Drei- und Vierkampf der Schüler und Schülerinnen in Bevensen.

Leider liegt die entgültige Auswertung noch nicht vor. Gemeldet sind Michel Kerstholt, Heidegret Fachmann, Marie Gottfried, Annerose Fachmann, Jette-Marie Rieke, Chiara Konver, Gerlinde Fachmann, Niklas Schulze, Nora Freytag und Eva Wischof.

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